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Wenn jüdisch sein politisch ist:
Jetzt erst recht
Auf Instagram ist Tanya Yael Raab als @oy_jewish_mamma unterwegs. Zu Beginn postete sie zu Elternschaft. Doch kaum setzte sie einen Fuß ins Internet, schlug ihr Antisemitismus entgegen. Ihre Konsequenz: Aufklärung statt Rückzug.
Wer kennt sich schon mit dem jüdischen Widerstand im Nationalsozialismus aus? Vielleicht bald schon du. Starte am besten direkt mit Tanyas Interview. |
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Sei online nicht allein
Bist du lokal engagiert? Ob Kommunalpolitiker*in, als Teil einer zivilgesellschaftlichen Initiative oder im Ehrenamt – immer mehr Menschen werden im Netz zur Zielscheibe von Hass und Hetze. Damit sich niemand aus dem Wahlkampf, der Geflüchtetenhilfe oder dem Sportverein zurückzieht, verbünden wir uns: Am 6.11.2025 von 9:00 bis 18:00 Uhr im Maritim Hotel Magdeburg. Sei dabei und melde dich zum kostenlosen Aktionstag an! |
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5 Tipps für deine Gegenrede online
Fälle wie der Rückzug von Dunja Hayali aus Social Media zeigen, was passiert, wenn der Hass lauter schallt als der Zuspruch. Darum gilt, digitale Zivilcourage ist wichtig! Diese fünf Empfehlungen für Gegenrede sind dein Rüstzeug:
1. Wenn Hater*innen wüten, bleibst du cool. Statt auch zu beleidigen, schreibst du sachlich und ruhig. 2. Benenne typische Strategien wie Themenhopping, What Aboutism und Victim Blaming. Das entlarvt sie auch für Mitlesende. 3. Konterst du mit Fakten, liefere am besten direkt den Link zur seriösen Quelle mit. 4. Gönn’ dir Spaß. Auf manche Dummheit lässt sich nur mit Ironie reagieren. 5. Wenn Sprüche gar nicht gehen: Melde sie. Menschenverachtendes und Desinformation dürfen nicht stehen bleiben.
Du möchtest dein Wissen testen und verschiedene Szenarien durchprobieren? Mache unser Quiz! |
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Virtuelle Netzwerke, reale Morde
Erinnerst du dich an den Anschlag auf das OEZ München? Der Attentäter hatte sich auf einer Gaming-Plattform radikalisiert. Damals wie heute reagieren die Plattformen kaum, wenn vereinzelte Nutzer*innen hetzen und rekrutieren. Wie diese Ignoranz zu rassistischen Morden führte und wer Verantwortung übernehmen muss, liest du im Magazin. |
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Klicktipps
Reinlesen
Charlie Kirks mutmaßlicher Attentäter gravierte auf die Patronen Anspielungen aus der Meme- und Gaming-Kultur. Tagesschau.de berichtet, wie Referenzen aus Online-Communitys Eingang in politische Debatten finden und im Kontext von Gewalt auftauchen.
Reinhören
Laura hat wegen geklauter Nacktbilder viel verloren: Job, Zuhause, Sicherheit. Die ganze Geschichte und weshalb Laura mit unserer Unterstützung nun gegen Google klagt, hörst du bei Mord auf Ex.
Im Deutschlandfunk hörst du, wie Frauen durch voreingenommene Algorithmen und sexualisierte Deepfakes benachteiligt werden – und wie sich das ändern lässt.
Hass im Netz: Was tun gegen digitale Gewalt gegen Frauen in der Politik? Unsere Geschäftsführerin Anna-Lena nennt die wichtigsten Hebel im Podcast zukunft_Land.
Gefilmt und bloßgestellt – wie bekämpft man Spanner? Darüber diskutierte unter anderem unsere Geschäftsführerin Anna-Lena bei SWR Kultur.
Reinschauen
Die ARD geht in einer neuen Dokumentation der Frage nach, wie KI genutzt werden kann, um Demokratien zu schaden – etwa, wenn sie in die Hände von Autokrat*innen gerät.
Collien Fernandes erzählt in G-Spot, wie auf LinkedIn ein Fake-Profil in ihrem Namen vermeintliche Liebesbeziehungen mit mehreren Männern einging. Sie spricht über emotionale Belastung, den Umgang damit und was sich ändern muss. |
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Einen schönen Herbst wünscht dir dein HateAid-Team
PS: Bereits mehr als 25.700 Menschen fordern von den Minister*innen Hubig und Wildberger mehr Schutz vor bildbasierter sexualisierter Gewalt.
Doch während Google weiter geklaute Nacktbilder zeigt, löschen LinkedIn, Meta & Co. unsere Posts zum Thema. Lass unsere Forderungen nicht untergehen! Unterschreibe und teile unsere Petition #NotYourBusiness: |
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Impressum
HateAid gGmbH Greifswalder Straße 4 10405 Berlin E-Mail: kontakt@hateaid.org Website
Sitz der Gesellschaft: Berlin Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregisternummer: HRB 203883 B USt-IdNr.: DE322705305
Geschäftsführerinnen: Anna-Lena von Hodenberg & Josephine Ballon |
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